VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 23. Juli 2017

Die Almosen-Gesellschaft?

Das Folgende ist ein Beitrag, den *ich am 08.05.2012 in den Verantworten-Blog eingestellt habe. Seit ein paar Tagen wird dieser Beitrag häufig angeklickt. Warum? Ich habe den Beitrag ein winziges bisschen überarbeitet - lesbarer gestaltet - und stelle es nun auch hier ein. Viel Vergnügen beim (wieder)lesen.
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Je mehr ich die vergangenen Tage über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) nachgedacht und vorausgedacht habe, umso mehr ist es *mir zuwider.
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Ich möchte kein System, das weiterhin ungestört den Reichtum zu Wenigen anhäuft und, um das weiterhin tun zu können, an die VIELEN vielfach Armen - auch im Wissen (Bildung / Aufklärung / Transparenz) - ein Sedativ in Form eines Kleinst-Einkommens verteilt.
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Eine Ursache, dass die wenigen so eine Idee haben und die VIELEN damit abzuspeisen sind, ist vielleicht ein natürlicher Umstand, der immer stärker in jedes einzeln-Es wirkt, aber dort irgendwie immer schon gewirkt hat: Die Erkenntnis eine Einzelheit zu sein.
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Das begann enorm langsam (JahrMillionen?) und dauert an - und bitte verwechseln Sie das nicht mit EgoIsmus, oder gar der ÜbertreibungsForm der EgoZentrik.
Jedes Selbst ist: Wieviel gilt ein-Es, in Bezug zu der Gemeinschaft, in die -Es hineingezeugt wird und: wieviel Gemeinschaft ist für jedes einzeln-Es gesund, also wichtig und absolut notwendig?
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Das für mich seltsame ist - ich gebe zu, auch ich habe Jahrzehnte gebraucht, es zu erkennen und zu begreifen! - ist, dass das Staat, die Gesellschaft, von dessen Substanz, also von den einzelnen Mitglied-Es (dem Egoismus?) als meist (feindlicher) Gegensatz betrachtet wird?
Das mag eine natürliche (richtige?) Einstellung sein, dass das einzelne MitGlied die Masse der einzeln-Es (Familie, Re[li]gion, Gesellschaft, Staat), in der -Es existiert, auf Distanz hält, da sonst keine Verschiedenheit und kein Unterschied fühlbar / spürbar wäre.
Wir sind jedoch aufeinander angewiesen, Wir brauchen einander, genauso, wie das einzeln-Es eine genügend umfangreiche Frei-RaumZeit braucht!
Diese Einsicht in das Wirklichkeit kommt in allen Ideologien zu kurz.
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Das bedeutet, dass die Distanz von einzeln-Es und Gesellschaft mal zu klein (Faschismus) und mal zu gross ist, dass also diese Distanz mit Gewalt auf Abstand getrieben wird.
Bei zu grossem Abstand, das sind dann wohl die Menschen, welche genug Kapital und/oder Zuge--hörigkeit--s-Distanz sind, dass Sie dem von Ihnen so empfundenen Klein-Klein der Staaten / Nationen wenig abgewinnen können, und dort erleben, wo Ihnen Umfeld und Klima - beide Bedeutungen! - passt.
Diese Menschen lehnen die Nationen nicht ab, die sind ihnen egal. Und diese Menschen sind selbstverständlich nicht in einer politischen Partei organisiert, noch nicht.
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Die Vergrösserung des Abstands von-Einander, ist wohl ein natürlicher Vorgang / Prozess während der Emanzipation des einzeln-Es, von der Selbst-[Fremd]Bestimmung durch die Gruppe / Gesellschaft / Spezies.
Wir befinden Uns also in der Phase, den passenden Abstand von- und zuEinander zu (emp}finden, so dass die einzeln-Es in und mit der Gesellschaft, ohne die Zwänge und Vorgaben der Natur sowie der Geburtsgesellschaft, erLeben können.
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Das DaSein ist auch ein soziales Experiment:
Wieviel Enge (Schicksal) und Zwang (jed-Es muss einen besonderen Platz in der Lebendigkeit haben) braucht eine Gruppe?
Und wieviel Frei-RaumZeit ist darin enthalten, bevor keine Gruppe, sondern nur noch Einzel-"Teile" existieren?
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WilliamTurner, "The Fighting Téméraire
 tugged to her last Berth to be broken"
Ein aufregend schönes Bild,  aber hat
 es etwas mit diesem Thema zu tun?;-)
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Aber nun zu den Kommentaren, die ich zu dem Thema BGE und Gesellschaft in den FAZ-Blogs veröffentlicht habe: {In diesen Klammer sind meine Hinzufügungen eingepflegt}
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So wenig Traum war selten, ja, ich stimme zu, das BGE ist eine kapitalistische Idee. Der Zehnt der Habenden. Also eher ein Versuch die anstehenden Veränderungen der Gesellschaft aufzuhalten, somit die überkommenen Verhältnisse zu bewahren.
Damit wollen die Konservativen weitergehende Veränderungen und soziales Aufbegehren verhindern, allein, es wird ihnen nicht gelingen. Aber dieses Aufbegehren wird friedlich; *ich bin gewiss, Wir haben aus den vergangenen Umwälzungen gelernt und wollen weder Verletzte noch gar Tote auf dem Weg in eine gleichwertige und friedliche Gesellschaft, in der ALLE dazu angehalten werden >für> diese Gesellschaft einen Beitrag zu leisten, denn kein-Es möchte in verdreckte Leitungen scheissen und jed-Es möchte auch die Versorgung mit allem Bedarf aufrecht erhalten.
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Das Geraune von der dahinfaulenden trägen Gesellschaft, die alles verkommen lässt, ist, wie alle Ideologien, unaufrichtige AngstWare. In Europa ist in Spanien gerade die Perversion des Kapitalismus zu beobachten, dort ist fast eine halbe Generation von der Teilhabe an gesellschaftlichem Tun ausgeschlossen, Millionen kräftiger, arbeitswilliger und gut ausgebildeter junger Menschen sind aufGrund des Kapitalismus, das ein auf allen Ebenen "beschränkendes" System ist, zur Untätigkeit verdammt. Am trotzdem friedlichen Handeln dieser Menschen merke ich, dass die Veränderungen, die nötig sind, um wieder alle Menschen am gesellschaftlichen Geschehen zu beteiligen, also ohne Ideologien und übertriebene Hierarchien, auch gewaltlos geschehen werden. Die Zäune werden von Innen geöffnet werden. Zeichen dafür, gibt es für Aufmerksame von allen Seiten. 
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Dass die Gesellschaft einen neuen un-ideologischen Umgang miteinander braucht, also einen, der nicht auf wechselseitige Beschränkung auch des gesellschaftlichen Kapitals (weit mehr als Geld!) aufgebaut ist, sondern auf unbeschränkte Teilhabe an allen Aufgaben und Pflichten (!), ist seit langem klar.
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Ein Beispiel, wie dies im kleinen und von Innen heraus bereits seit Jahrzehnten passiert, war Gestern - 07.05.2012 - in der Kulturzeit (3Sat) zu sehen.
Ein kleiner Auszug daraus: "Immer werden wir gehalten, die Menschen in der Gesellschaft einzusortieren und in Schubläden zu stecken", sagte Hildegard Schooß (Begründerin eines Mehr-Generationen-Hauses). "Professionell reden wir dann von einem versäulten System. Es gibt die Säule {Ein- und AusGrenzung} für die Kinder, für die Jugendlichen, Gymnasiasten, Hauptschüler, für die Alten, die Gesunden, die Kranken {die Armen, die Reichen}. Und wir haben die Philosophie: Wer zur Tür hereinkommt, ist ein Mensch. Er wird auch als Mensch wahrgenommen {und nicht als Beschränkter einer Säule} - ob er ein Mann ist, eine Frau, ob gesund oder krank. Das stellt sich vielleicht hinterher heraus. Deshalb ist das Angebot, das wir machen: Kommt zusammen und äußert eure Bedürfnisse. ...
Ich hatte damals die Idee: Wir brauchen einen Raum, der zentral liegt, wo alle zu Fuß hingehen können, wo man schnell sein kann, wo man aber auch immer sein kann, der also von morgens bis abends offen ist und wo jeder Mensch, der mitmachen wollte, zu jeder Zeit auch dabei sein konnte."
Bis heute kann dort jed-Es zu jeder Zeit dabei sein. Inzwischen ist das offene Haus Vorbild für 500 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland. Gefördert wird es von der Bundesregierung. Das Erfolgsgeheimnis heisst: keine starren Öffnungszeiten, kein fester Stundenplan. Das schafft Raum für Begegnungen, denn Verantwortung entsteht durch Beziehung.
Ende Auszug aus der Kulturzeit.
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"... denn Verantwortung entsteht durch Beziehungen." Wunderbar.
Dieses Modell auf die Gesellschaft ausgedehnt --- und damit die Selbst-Beschränkung der Ideologien, wie auch die Geld-Wirtschaft, abgeschafft ---, dann sind Wir einen wichtigen Schritt in Unserer Selbst-Evolution zum Vernunft-Wesen weiter.
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Falls das noch ein-Es nicht erkannt hat: Das Geld ist eine junge Erfindung, es war nutzbringend und wertvoll, wird aber wieder verschwinden, wie Briefmarken oder Dampflokomotiven. Also entspannt Euch und lasst Uns endlich zusammen die Lebendigkeit geniessen, Wir haben es verdient, ohne die ganze Selbst-Beschränkerei der Vergangenheit, wofür haben Wir das Vernunft und das Technik, nicht dass Wir einander weiter beschränken, sondern damit Wir es gemeinsam entspannter und gesünder haben.
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Es wächst die Erkenntnis, dass eine Gesellschaft, welche die Fortpflanzungstätigkeit (Evolutions-Zwang) der Mitglieder dieser Gesellschaft, NICHT reglementieren kann oder will, auch für diese neuen Mitglieder zu sorgen hat.
Und zwar von der Zeugung bis zum Verfall, und zwar genauso regellos, wie diese Tätigkeit ein- und ausgeführt wird. Diese langsam erwachende Erkenntnis und das Verantwortung, das daraus für die Nachkommen erwächst, ist eine der Ursachen für diese schon länger schwelende Idee, ALLE Menschen einer Gesellschaft dementsprechend auch ohne Regeln oder Bedingungen zu versorgen.
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Ein Bedenken teile ich, denn, wenn Wir in D diese lebenslange Ausstattung einführen, und sie nicht auf noch zu klärende Mitglied-Es beschränken, wandern nach D ruckzuck Millionen Menschen aus aller Welt ein, und das würde Uns völlig überfordern; so gerne ich es ALLEN Menschen gönne und wünsche, dass Sie ebenfalls lebenslang bestens versorgt sind!
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Und schon bin *ich wieder bei der gegenseitigen Beschränktheit, leider, aber Eine Gesellschaft geht doch immer voran und ist dabei Vorbild für Andere. So wie auch einzelne Menschen für Andere Vorbild sein können und sind.
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Also lassen Sie Uns etwas weniger 'gegen'seitig beschränken, sondern übergehen zum geniessen der Vorzüge der Technik und der durchdachten Organisation. Teilen Wir diesen kurzen Genuss als Mensch da[zu]Sein bedingungslos mit Anderen.
Gehen Wir mit guten Vorbild voran, ohne Andere beim Aufholen und Nachbauen zu beschränken. Bauen Wir aktiv an einer angenehmeren Wirklichkeit, also ohne jegliche Einbussen. Also anstatt das Wirklichkeit, wie bisher üblich, mehr zu erleiden, diese Wirklichkeit Selbst zu gestalten.
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Was denken Sie, wie schnell dann Krisen und Drogen und viele Krankheiten verschwunden sind?
Leben Sie wohl.

Überarbeitet am 23.07.2017

Mittwoch, 31. Mai 2017

Es grünt so grün, wenn Maiens Blüten blühen

Titel: Die Evolution des UmSicht und des Verantwortung

Ich finde die Dokumentation: unbedingt Ansehen.

So wichtig für Alle.
Eine spannende und aktuelle Selbst Erkenntnis Info.


Arte titelte dazu in fb: "Immer mehr Wissenschaftler stellen die pessimistische Sichtweise der menschlichen Natur in Frage. Psychologen, Naturwissenschaftler und Primatenforscher haben ..."

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Titel: AnErkennungs-Text

Deutschlandfunk Kultur teaserte: "Viele Deutsche haben eine falsche Vorstellung davon, wie es ist, als Flüchtling in diesem Land anzukommen und sich zu integrieren, sagt der Schriftsteller Ilija Trojanow."

Und titelte: "Ililja Trojanow über seine Flucht- und Migrationserfahrungen"


Wie sollte *ich davon "Ahnung" haben, *mich hierher durchgekämpft oder auch "nur" hier Neu zu sein, wenn *ich hier zufällig und ohne Wahlmöglichkeit einfach so hinein gezeugt und geboren wurde?
Ich habe nichts dazu getan ein "deutscher" Mensch zu sein.


Mein Nachteil ist es also vielleicht, keine zwei Sozialisationen erLebt zu haben?
Da hat Herr Trojanow es besser, er ist vielseitiger geprägt worden, und dadurch etwas umsichtiger und offener, oder?


Darauf lautete eine Frage in fb: "Was heißt "*ich"?"

Antwort: Das *, ist für *mich einfach die AnerKennung ein-Es von fast unendlich viel-Es zu sein. Da jedes Mensch ein ich [in anderen Sprachen Je, I oder Jo, ...] ist, ist dieses ich eine menschliche Gemeinsamkeit.

Ich ist quasi ein Gattungs-Merkmal.

Dieses * erweitert diese enge Gattungs-Grenze in zwei Richtungen, nach Aussen bis weit in das Universum, da Materie in Sternen erzeugt wurde; und auch nach Innen, in ein-Es hinein, um dessen Einzigartigkeit zu betonen. In diesem Fall: *meine. 


Im Foto ist die freie ursprüngliche Version dieser Erweiterung Und Betonung zu sehen, eigentlich eine Blume.
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Poesie

Die NZZ teaserte: "Wie wir uns die Welt schlechter machen, als sie ist. Ein Neurowissenschaftler erklärt."
Und titelte. "Nach allen MassStäben ist die Welt heute besser, als je zuvor"


Titel: Von der Wirkung steigender UmSicht

Dass es innerhalb des Menschheit gelungen ist, bessere Bedingungen und ein längeres ÜberLeben zu erreichen, ist unbestritten. Darauf haben vor Jahren schon Soziologen und Ethnologen mit Forschungs-Ergebnissen hingewiesen.


Eine Frage darauf ist: Auf welche Kosten, geht es uns Menschen besser?

Denn eins ist komplett klar (oder?), dass der Reichtum von einer Gruppe innerhalb eines ziemlich geschlossenen Systems (Erde), von anderen Gruppen stammt.

Welche Bereiche des erdmondlichen Lebendigkeits "bezahlen" für das menschliche Bessergehen?

Uns Menschen geht es also stetig besser, was geht es also stetig schlechter?

Vor hundert Jahren, waren wir Menschen noch etwas zwischen 1 Milliarde und 2 Milliarden, heute in Richtung 8 Milliarden.
In einem endlichen Planeten!

Is ja schön und natürlich, dass wir egozentrisch sind und uns nur um uns kümmern.
Nur, wie lange hält das diese Endlichkeit und all die MitLebeWesen noch aus, wie lange reichen die Ressourcen?
Natürlich nur für uns Menschen berechnet.

Wir könnten auch anders, als lediglich natürlich selbst-begrenzt und -bezogen.

Wir könnten auch die Sinne öffnen und unser Bewusst-daSein erweitern, vielleicht ist das ja die Strategie, wie es uns noch besser geht, vielleicht sogar viel schneller.

Wenn wir Umsicht erlernen, und WeitBlick und Verantwortung für das Ganze, in dem wir gemeinsam mit Vielen MitLebeWesen sind, statt nur auf uns zu starren.

Poesie Ende

😊
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In etwa das hier in den Foto-Auszügen aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Mai 2017, geschriebene, hatte *ich heute auch in einem Gespräch erwähnt:

Dass wir einander noch nicht als gleich=wertige Menschen würdigen und anerkennen, sondern "lediglich" als Träg-Es von Unter-Kennzeichen, wie Äusserlichkeiten, Herkunft, Geschlecht, Religion, Vegan u.s.w.

Hier noch die Überschrift und einen weiteren Auszug:
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Titel: Von der enormen VIELZAHL an Ab-Wertungs-Gelegenheiten

Die NZZ teaserte: "Gewusst? Statistisch gesehen, kann ein Zentimeter Körpergrösse etwa 200 bis 400 Fr. Lohndifferenz pro Jahr ausmachen. Eine Person, die 180 cm gross ist, verdient so im Mittel etwa 2000 bis 4000 Fr. pro Jahr mehr eine mit 170 cm Körpergrösse."

Und titelte: "Der Diskriminierung auf der Spur. Eine Analyse."


Hätten Sie das gewusst, dass wir die Höhe der Bezahlung nicht nur Zufälligkeiten, wie dem Geschlecht und der Haut-Oberfläche übergeben, sondern auch der Körper-Grösse?


Nach welchen Kriterien wir Einander bewerten, ist ziemlich gruselig, weil kein-Es dafür kann, und trotzdem deswegen oftmals gnadenlos abgewertet wird. Frauen z.B., oder eine dunklere Hautfärbung, oder auch die Länge.



Wir könnten unsere Kriterien ändern. Wegg von Zufälligkeiten, hin zur wirklichen - etwas mehr fordernden und anstrengenden - Beurteilung nach Können und Motivation, statt aufgrund von Zufälligkeiten.

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Titel: Vom Nutzen des Identifikations-Zwangs

Ja, so in etwa (siehe Foto-Auszug oben) spüre *ich es auch.

Aus der F.A.Z. vom 30. Mai 2017, Feuilleton, einem Gespräch von Thomas David (F.A.Z.) mit Graham Swift.

Daraus hier noch Überschrift und ein weiterer Auszug:
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Titel: Das elektromagnetische Tier wird zum digitalen Tier?

Die NZZ teaserte: "Der technologische Fortschritt hat bei Anbietern im Gesundheitsbereich Goldgräberstimmung ausgelöst. Alle Arten von Sensoren sollen künftig unsere Gesundheit überwachen. Zu wessen Nutzen?"

Und titelte: "Sensortechnik. Messen um jeden Preis?"


Zur Frage im Teaser:
Zu unserem Nutzen und zu unserer Beendigung als Tiere.

Denn wenn wir so schnell und radikal weiter forschen und entwickeln, bleibt auch unser MenschTier-daSein auf der Strecke.

Wir werden einander vom total abhängigen, quasi fern-gesteuerten, natürlich unwissenden, erdmondlichen LebeWesen - Natur-Wesen -, zu Etwas Weiter-Entwickeln, was noch weder Form noch Namen hat.

Das läuft gerade ab.

Evolution1.1; wir werden in der Lage sein, daraus 2.0 zu erreichen.

Oder?

😎